rhiicom gmbh
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geschichte

Die Firma Wicker-Bürki AG wurde von Walter Wicker (1901–1988) gegründet. Nach dem Besuch des Technikums entwickelte er 1934 in Zürich das erste Wipic-Produkt, die Empfangsantennen vom Typ W1 für Lang-, Mittel- und Kurzwelle (0.15 - 30 MHz) und meldete diese zum Patent an.

Nach 1945 wurden Empfangsantennen für UKW und Fernsehen hergestellt und vorerst schweizweit verkauft. Auch grosse Antennenanlagen konnten für diese Dienste geplant und geliefert werden. In den Jahren 1960 bis 1980 wurden Vertretungen in Europa aufgebaut. In dieser Zeit arbeiteten bis zu 35 Personen in der Firma. In der Folge wurde eine grosse Anzahl von Antennentypen entwickelt. Bis ins Jahr 2000 umfasste der Antennenkatalog mehr als 200 Datenblätter von Antennentypen.

Der zur Entwicklung benötigte Messplatz befand sich bis 1974 in Hüttwilen TG. Später wurde er im neuen Fabrikationsgebäude in Rümlang eingerichtet. 1974 wurde die Firma in eine Familien-AG umgewandelt. 1994 kam es Zusammenarbeitsvertrag mit der Firma Letrona AG in Friltschen TG. Das Kerngeschäft der Wicker-Bürki AG in Rümlang war nach wie vor die Entwicklung und Herstellung von Sende- und Empfangsantennen, während der Mastbau ganz nach Friltschen ging.

Im Jahr 2000 fusionierten die beiden Firmen unter dem Namen Letrona AG und somit wurde auch der Name Wipic Eigentum dieser Firma. Im Juli 2005 wurde die gesamte Antennentechnik ins Stammhaus der Letrona AG in Friltschen verlegt und die Betriebsstätte Rümlang geschlossen. Klaus Wicker-Schmid beendigte seine Arbeit an Wipic-Antennen in Friltschen 2007 mit der Pensionierung.